Die Biolehrerin im „ökologischen Netz“

Umweltbildung, anspruchsvoll und praxisnah.

Von 30 Kindern stellen 15 eine Pflanze und 15 ein Tier der Streuobstwiese dar. In einem Kreis aufgestellt werfen sie sich einen Knäuel Schnur zu, immer von Pflanze zu Tier und dann vom Tier zur Pflanze. Dabei rufen sie sich den Zusammenhang, der sie verbindet, zu. So entsteht ein Beziehungsgeflecht, das stark genug ist, ihre Lehrerin zu tragen. Scheidet nur ein Lebewesen aus diesem Geflecht aus, geht die Lehrerin zu Boden.

Mit diesem und andern Spielen haben wir versucht, 10- und 12jährige Kinder u.a. für  ökologische Zusammenhänge  und die Bedeutung einer intakten Lebensgemeinschaft auf der Streuobstwiese zu interessieren.

Die Schulklassen kamen 4x, immer zu einer anderen Jahreszeit, auf „ihre“ Wiese.

Anregungen zu diesen Aktivitäten enthält die „Radolfzeller Streuobstkiste“, die das Thema pädagogisch aufbereitet hat.   

 



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