Sortenbestimmung beim Mostfest in Eschbach. Über 50 verschiedene Sorten wachsen noch im Liederbachtal.

Was für ein Apfel ist das?

Altes Wissen ist heute meist nicht mehr vorhanden. Nur noch wenige Sorten wie Boskoop, Gravensteiner oder Goldparmäne (abgesehen von den üblichen Handelssorten) kennt man noch. Der Biss in eine Ananasrenette zieht gewöhnlich die Frage nach sich: Wo kann man diesen Apfel kaufen?

Mit der Umstrukturierung in der Landwirtschaft sind nicht nur viele Streuobstbestände verschwunden, sondern auch die Sortenkenntnis der Vorfahren, die die Hochstämme einmal gepflanzt haben. Die Obstausstellungen sind immer ein Anziehungspunkt für die Festbesucher und werden gerne genutzt, um zu erfahren, welche Äpfel auf den eigenen Bäumen wachsen.

Bei Neuanpflanzungen ist dieses Wissen von Nutzen. Die Ansprüche der verschiedenen Sorten an Klima und Boden sind für eine gesunde Entwicklung ein entscheidender Faktor.



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